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Hauptprodukt von Verlag und Agentur Rubikon Rolf Kickuth ist die Zeitschrift CLB – Chemie in Labor und Biotechnik. Kurz vor Herausgabe dieses Buchs wurde sie 70 Jahre alt. „Chemie – die verständliche Zeitschrift für Labor und Betrieb“ prangte als Titel auf der Umschlagseite der ersten CLB im Jahre 1950. „Jeder, der sich für Chemie interessiert, vermag sie zu lesen. Die Fortschritte und die Einführung auf allen Gebieten der Chemie wollen wir bringen, zuverlässig richtig, doch in verständlicher Fassung.“ bekräftigten Herausgeber und Redaktion auf der ersten Seite der ersten CLB im Juni 1950. 

Dem Motto der Verständlichkeit hat sie sich auch nach 70 Jahren des Erscheinens noch verschrieben. Allerdings legt sie wie dieses Buch Wert auf Ausführlichkeit. Komplizierte Prozesse und Strukturen lassen sich nicht willkürlich vereinfachen, ohne dass Verständnis dafür verloren geht. 

Die Idee zu der Zeitschrift hatte Dr. Wilhelm Foerst (1898-1986). Er war damals in leitender Position beim Verlag Chemie tätig – heute Wiley-VCH. Foerst stand als Schriftleiter und Herausgeber nicht nur wissenschaftlichen Zeitschriften (u. a. der „Angewandten Chemie“) vor, sondern auch der Referenz-Enzyklopädie der Technischen Chemie, dem „Ullmann“. Für die Redaktion wurde Dr. Hans-Joachim Flechtner (1902-1980) gewonnen. Er war bereits zuvor durch naturwissenschaftliche Bücher bekannt geworden und war wissenschaftlich wie journalistisch breit aufgestellt. Sogar eine deutsche Fernsehserie wurde nach seiner Romanvorlage von 1953 „Matt in 13 Zügen“ im Jahre 1983 produziert. Seit 2001 verantwortet der Autor dieses Buchs die CLB. Weitere Informationen unter www.clb.de.


Informationen zu Verlag und Agentur Rubikon Rolf Kickuth finden Sie unter  www.rubikon.de.

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